Bestattung

Tod und Trauer. Endlichkeit und Verlust

Nach christlichem Glauben schenkt Gott das Leben und er behält es zugleich in seiner Hand. Eines Tages beendet der Tod jeden irdischen Lebensweg. Er nimmt einen Menschen aus der Gemeinschaft mit seiner Familie und seinen Freunden. Die kirchliche Trauerfeier ist eine bewährte Möglichkeit, den Abschied zu gestalten und die Hinterbliebenen zu begleiten. Ein Grab gibt der Trauer einen Ort.

Abschied gestalten

Bei einer Beerdigung nehmen Menschen Abschied von einem verstorbenen Menschen. Zur kirchlichen Beerdigung gehören eine Trauerfeier entweder in einer Friedhofskapelle oder in einer unserer Kirchen. Anschließend findet die Beisetzung des Verstorbenen statt. Bei der Feier wird der Verstorbene ausgesegnet, das heißt in Gottes Hand übergeben.

Die Beerdigung ist aber nicht nur eine Feier für den Verstorbenen, sondern auch ein wichtiger Moment für die Angehörigen. Gebete und Lieder helfen, mit der eigenen Trauer umzugehen. Die Angehörigen können Gott für das Leben des Verstorbenen danken, aber auch Trost und Vergebung erfahren für die Zeiten, in denen das Zusammenleben schwierig war.

Im Team mit einem Bestatter

Als ersten Schritt nach einem Todesfall sprechen Sie einen der lokalen Bestatter an. Diese haben einen direkten Kontakt zu uns und wissen, wer aus unserem Team Ihr Ansprechpartner ist. Dann vereinbaren wir gemeinsam einen Termin für die Bestattung als auch für das die Bestattung vorbereitende Gespräch.

Wünschen Sie unsere Begleitung am Sterbett oder eine Aussegung noch am Sterbeort? Sprechen Sie uns bitte an. Wir sind für Sie da.

Kontakt

Unser Gemeindebüro ist montags und freitags von 09:00 bis 12:30 Uhr und donnerstags von 15:00 bis 18:00 Uhr für Sie da.

Ev. Kirchengemeinde Rosbach
Kirchplatz 8, 51570 Windeck-Rosbach

Mo und Fr: 09:00 bis 12:30 Uhr
Do.: 15:00 bis 18:00 Uhr

02292 5791
rosbach(at)ekir.de

Tageslosung

Tageslosung vom
Samstag, 20. Juli 2024
Du musst innewerden und erfahren, was es für Jammer und Herzeleid bringt, den HERRN, deinen Gott, zu verlassen und mich nicht zu fürchten.
Als der jüngere Sohn alles verbraucht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er fing an zu darben und ging hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten.

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